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Fahrradtour nach Werpeloh am 16. September 2007

Werpeloh2007Am 16. September unternahm der Heimatverein bei schönem Spätsommerwetter seine letzte Fahrradtour in diesem Jahr. Der Weg führte die „Pedalritter“ auf den Hümmling nach Werpeloh.
Bereits um 13.00 Uhr startete die Gruppe mit ca. 25 Personen vom Dorfplatz in Fresenburg, nachdem der Vorsitzende Heiner Schwering die Teilnehmer begrüßte und den geplanten Ablauf des Tages bekannt gab. Schon nach kurzer Fahrt, in Melstrup angekommen, war der erste Halt. Der 2. Vorsitzende Wilhelm Waterloh, der leider nicht mitfahren konnte, stimmte uns mit einem guten „Werlter Tropfen“ auf die Schönheiten des Hümmling ein und wünschte allen eine gute Fahrt.

 

Dann fuhr man weiter. An der alten Dorfstelle Wahn wurde erneut Rast gemacht. Die Kräfte wurden aufgetankt und die Arbeiten an der Freilegung der Fundamente des „Dom vom Hümmling“, die ehemalige Wahner Kirche, wurden in Augenschein genommen. Auf den alten Kopfsteinpflasterstraßen von Wahn, die recht gut befahrbar waren, fuhren wir weiter zum „Steinkreis“ nach Werpeloh.

Werpeloh2007   Werpeloh2007
Hier wurden wir auf das Herzlichste vom Ehepaar Wigbers vom Heimatverein Werpeloh begrüßt. Frau Wigbers erläuterte uns den Sinn und Zweck des Steinkreises, den der ehemalige Dorfgeistliche Pater Matthäus unter Mithilfe eines Landwirtes und eines Handwerkers im Jahre 2002 errichtet hat. Im Anschluss daran fuhren wir zum Heimathaus, wo Kaffee, Tee und Schnittchen auf uns warteten. Der Vorsitzende Herr Wigbers erzählte uns alles rund um das Heimathaus und den angrenzenden Backspieker. Gut gestärkt führte uns der Weg zum Kirchenvorplatz, wo das Batak-Haus steht.

Batak-Haus Werpeloh     im Batak-Haus

Zwei Jugendliche von der hiesigen Firmgruppe nahmen uns in Empfang und erzählten alles Wissenswerte über das Batak-Haus und das sich darin befindliche Museum mit seinen vielen indonesischen Exponaten.

Werpeloh2007   Werpeloh2007
Dann wurde es auch schon wieder Zeit Abschied zu nehmen, denn der Weg nach Hause musste angetreten werden. Wir fuhren in Richtung Wippingen, eine Strecke, die bis auf ein paar kurze Steigungen immer leicht bergab führt. So machten wir erst wieder in Renkenberge eine Rast. Die letzten Kilometer waren dann schon nicht mehr so anstrengend und in Fresenburg wieder angekommen, wurde der Tag in gemütlicher Runde beendet.

 
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